💬 Marlon Ritter: „Wir hatten heute wieder ein paar Situationen, die wir einfach besser ausspielen müssen. Wir haben uns gesagt, dass wir auch einfach mal ein dreckiges „Zu Null-Spiel“ ziehen müssen. Das ist uns heute gelungen. Wir sind eine Runde weiter und das zählt. Wir wussten, dass hier richtig Druck auf dem Kessel ist. Wir haben gesagt, dass wir von Anfang an hellwach sein, alles dagegenhauen und frühe Ballgewinne haben müssen. Das machen wir in der ersten Halbzeit auch. Dann machen wir auch das Tor, was sehr wichtig war. Trotzdem müssen wir versuchen, auf das zweite Tor zu gehen. Aber Fürth hat auch spielerische Qualität, die können den Ball laufen lassen und haben vorne drei richtig gute Spieler.“
💬 Maxwell Gyamfi: „Wir wussten, dass das Spiel heute wild wird. Es ist ja auch ein K.O.-Spiel. In der ersten Halbzeit gehen wir früh in Führung, wir wussten aber auch, dass die Fürther nach der Halbzeit auf ihre Kurve spielen und Druck machen werden. Da musst du gegenhalten. Am Ende bin ich froh, dass wir gewonnen haben. Sonntag haben wir das nächste Spiel, da geht es weiter. Wir sind das heute fokussiert und professionell angegangen. Wir waren gut eingestellt, wussten, was uns erwartet und haben hier auch vor Kurzem schon gespielt. Wir wollten auf das frühe Tor gehen, das hat geklappt. Was wir uns ankreiden können, dass wir die Konter schlecht ausgespielt haben. Aber am Ende des Tages haben wir zu Null gespielt, das haben wir in den letzten Wochen trotz guter Defensivarbeit nicht immer geschafft. Einen Wunschgegner für das Achtelfinale habe ich nicht, aber ich wünsche mir ein Heimspiel.“
💬 Simon Simoni: „Ich habe vor ein paar Tagen erfahren, dass ich heute im Tor stehen werde. Natürlich war ich darüber sehr glücklich! Wir haben heute als Team bis zum Schluss gekämpft. Das heute war kein einfaches Spiel. Dass wir zu Null gespielt haben, lag nicht nur an mir – alle haben sich reingehauen!“
💬 Florian Kleinhansl: „Es war schon ein ekliges Spiel. Gerade in der zweiten Halbzeit haben wir uns schwer getan. Wir kamen da nicht mehr so gut in unser Pressing rein wie in der ersten Halbzeit. Woran es genau lag, werden wir uns morgen anschauen. Wir sind sehr froh, dass wir weiter sind. Im Achtelfinale wünsche ich mir vor allem ein Heimspiel.“
Mika Haas schickt am linken Flügel Daniel Hanslik auf die Reise. Prüfrock kann den Ball abfangen.
Sechs Minuten Nachspielzeit gibt es im zweiten Durchgang. Fürth versucht alles, um noch zum Ausgleich und somit in die Verlängerung zu kommen.
Keeper Silas Prüfrock bringt sich unter Druck mit einem ungenauen Zuspiel in Bedrängnis und spielt den Ball in die Füße von Hanslik. Der FCK spielt die Szene aber nicht präzise aus.
Tobi Raschl holt an der linken Eckfahne einen Einwurf raus. Fünf Minuten sind regulär noch zu gehen.
Der gerade eingewechselte Aaron Keller wird mit einem tollen Zuspiel von Hrgota im Strafraum freigespielt. Bekommt zum Glück aber den Ball nicht unter Kontrolle.
Nach einem weiten Einwurf kommt Felix Klaus im Strafraum zum Schuss. Wieder kann Simon Simoni parieren.
Tobias Raschl macht sich beim FCK bereit. Der Ex-Fürther wird an alter Wirkungsstätte gleich ins Spiel kommen.
Der FCK kontert über Semih Sahin und Naatan Skyttä, dessen Zuspiel auf Daniel Hanslik am langen Pfosten wird von Dietz zur Ecke geklärt.
Felix Klaus flankt von der rechten Eckfahne scharf auf Olesen, dessen Kopfball aus fünf Metern kommt in Rücklage nicht aufs Tor.
Hrgota setzt sich im Strafraum durch und kommt zum Abschluss. Simon Simoni ist mit einer Fußabwehr zur Stelle.
Die ersten beiden Wechsel bei den Roten Teufeln: Afeez Aremu und Daniel Hanslik kommen.
Faride Alidou bekommt einen vielversprechenden Angriff wegen Abseits abgepfiffen. Das war wieder extrem knapp.
Faride Alidou setzt Schlussmann Prüfrock unter Druck und holt so einen Einwurf am gegnerischen Strafraum raus.
Das Kleeblatt hat momentan mehr Ballbesitz. Und spielt sich in den Strafraum, Simoni packt letztlich zu.
Nach einem Ballverlust im Lautrer Aufbauspiel spielt Fürth schnell nach vorne. Aber zum Glück zu unpräzise, das Zuspiel von Futkeu auf Hrgota kommt am Strafraum nicht an.
Der FCK geht nach dem Treffer von Naatan Skyttä mit einer Führung beim Kleeblatt in die Pause.
Fast noch das 2:0 vor der Pause. Faride Alidou scheitert im Eins-gegen-Eins an Keeper Silas Prüfrock.
Zwei Minuten beträgt die Nachspielzeit im ersten Durchgang.
Doppeltes Gelb nach gegenseitigem Klammern.
Wieder wird der FCK mit einer Standardsituation, die auf Leon Robinson geschlagen wird, gefährlich. Der Freistoß von Paul Joly kommt aber nicht ganz bei Robinson an.
Beste Fürther Chance auf den Ausgleich. Nach einem Ballgewinn am Strafraum kommt Felix Klaus am rechten Fünfmeterraumeck zum Schuss, rutscht dabei leicht weg und schießt knapp neben den kurzen Winkel. Puh!
Futkeu legt den Ball an der Strafraumgrenze für Kapitän Branimir Hrgota auf, dessen Abschluss kommt zentral auf Keeper Simon Simoni.
Das Kleeblatt setzt sich nun ein wenig in der Lautrer Hälfte fest und holt einige Standards heraus. Wirklich gefährlich wurde es in den letzten Minuten aber nicht.
Felix Klaus versucht es mit einem strammen Schuss aus gut 20 Metern, kann Simon Simoni im Lautrer Tor aber nicht überwinden.
Leon Robinson grätscht direkt vor der Lautrer Bank den Ball ab. Die Bank feiert den FCK-Verteidiger für seinen Einsatz.
Wieder wird der FCK nach einem Ballgewinn im Angriffsdrittel gefährlich. Letztlich findet Luca Sirch aber keinen Abnehmer.
Fürth wird nach dem Rückstand offensiver. Ein schneller Angriff wird aber nach einem Stürmerfoul von Futkeu an Gyamfi zurückgepfiffen.
Schon das fünfte Saisontor des Finnen.
Und direkt der nächste Abschluss von Felix Klaus. Dieses Mal geht der Schuss neben das FCK-Tor.
Der erste Fürther Abschluss der Partie. Felix Klaus bekommt im Strafraum zum Glück nicht genügend Druck hinter den Ball, Simon Simoni kann problemlos klären.
Die Roten Teufel beginnen durchaus druckvoll. Bei einem langen Ball auf Paul Joly geht die Fahne des Schiedsrichter-Assistenten wegen einer Abseitsstellung hoch - das war eine knappe Entscheidung.
Wie beim 3:0-Sieg in der Liga vor sechs Wochen laufen die Roten Teufel auch im Pokal im Ronhof in den schwarzen Trikots auf.
Wie im Vorfeld angekündigt, rotieren die Roten Teufel im Pokal ein wenig. Simon Simoni rückt zwischen die Pfosten, zudem kommen Florian Kleinhansl, Fabian Kunze und Faride Alidou neu in die Anfangsformation.
Die Aufstellung ist da! 👹 Mit dieser ersten Elf gehen die Roten Teufel ins DFB-Pokal-Spiel in Fürth 👀
Schiedsrichter der Partie ist Marc Philip Eckermann 👨🏽⚖️ Mark Borsch und Felix Grund assistieren an den Seitenlinien 🏴 Felix Wagner ist vierter Offizieller 4️⃣ Den VAR gibt es in der zweiten Pokalrunde nicht ❌
📈🔍 Am fünften Spieltag, als der FCK und die SpVgg zuletzt aufeinandertrafen, war es ein Duell zweier punktgleicher Teams. Der FCK holte seitdem 13 Zähler, während das Kleeblatt lediglich vierfach punkten konnte.
ℹ️ Auch Kleeblatt-Cheftrainer Thomas Kleine kann heute nicht auf seinen ganzen Kader zurückgreifen. Die SpVgg muss heute neben den beiden Torhütern Timo Schlick und Nils-Jonathan Körber auf Brynjar Ingi Bjarnason und Sacha Bansé verzichten.
Wie FCK-Cheftrainer Torsten Lieberknecht auf die anstehende Aufgabe im DFB-Pokal blickt, seht Ihr im Re-Live der Pressekonferenz, präsentiert von unserem Ausrüster Castore 📺
🚨 Personalupdate vom Betze: Neben den Langzeitverletzten Simon Asta und Kenny Prince Redondo fallen auch Jisoo Kim, Mahir Emreli und Ivan Prtajin aus. Alle drei Spieler befinden sich mittlerweile wieder im individuellen Training, aber stehen für das Pokalspielspiel noch nicht zur Verfügung.
ℹ️ Beide Teams konnten in der ersten Runde des DFB-Pokals ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Die Franken setzten sich mit 2:0 gegen den Regionalligisten BW Lohne durch. Der FCK zog durch den 7:0-Erfolg beim Oberligisten RSV Eintracht 1949 in die zweite Runde des DFB-Pokals ein.
⏰ Die Stadiontore öffnen heute um 16:30 Uhr. Der Gästeblock ist ausverkauft, daher wird es vor Ort keine Tageskasse geben.
Von dem Spiel bleibt außerdem eine kuriose Geschichte: Der Fürther-Abwehrspieler Noah König wurde infolge eines Fouls an Faride Alidou bereits nach 27 Sekunden des Platzes verwiesen. Damit sah er die schnellste Rote Karte in der Geschichte des deutschen Profifußballs 👨🏽⚖️🟥
💭🔙 Wir blicken 44 Tage zurück: Erst am 14. September gab es das Duell #SGFFCK zuletzt. Austragungsort damals wie heute: Sportpark Ronhof | Thomas Sommer. Die Roten Teufel holten einen 3:0-Sieg und konnten damit den ersten Auswärtsdreier der Saison einfahren. Die Treffer für den FCK erzielten Naatan Skyttä und Ivan Prtajin (2x).
#SGFFCK heute zum 30. Mal: 1️⃣7️⃣ Siege, 3️⃣ Unentschieden und 9️⃣ Niederlagen stehen aus Lautrer Sicht zu Buche. Im Pokal ist die Bilanz jedoch ausgeglichen: 1996 konnte sich die SpVgg in der ersten Runde des DFB-Pokals als Regionalligist gegen den amtierenden Pokalsieger vom Betze durchsetzen. 2014 zog der FCK durch einen 2:0-Sieg im heimischen Fritz-Walter-Stadion ins Achtelfinale ein.
Alle wichtigen Infos zum Pokalspiel gegen das Kleeblatt gibts wie immer hier! 📲 Pünktlich zum Anpfiff um 18:00 Uhr läuft hier der Liveticker für Euch ⚽📳
Guten Morgen, Betze-Fans ☀️ Englische Woche für den FCK: Endlich wieder Pokal, endlich wieder Flutlicht, endlich wieder K.O.-Spielmodus: Seid Ihr ready? 👹🏆